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durchaus keine genuͤgende Erklaͤrung zu geben
vermochte. Mit dem Geſange und dem unterhaltenden
Geſpräche„welches darauf folgte, war ſo viel
Zeit vergangen, daß Dudley glaubte, er konne jetzt zu Cecil zuruͤckkehren, ohne befuͤrchten zu muͤſſen, den noch bei ihm zu finden, der ihr Geſpraͤch zu ſo ungelegener Zeit unter⸗ brochen hatte. Daher ging er auf dem bereits beſchriebenen Umwege zu Cecils Ge⸗ fangniſſe. Als er unter dem vergitterten Fenſter des Thurmes anlangte, rief er ſeines Vetters Namen, erſt ganz leiſe, und dann meh⸗ rere Male mit lauterer Stimme, aber verge⸗ bens; ſelbſt ein Kieſel, den er in das Gemach warf, blieb unbemerkt. Er wußte, daß das ſcharfe Ohr Cecils, und das noch ſchaͤrfere ſei⸗ nes Hundes, dieſe Zeichen vernommen haben muͤßte, waͤre einer von beiden in dem Zimmer geweſen, und es blieb ihm daher kein Zweifel, daß man ihn in ein noch verborgeneres Ge⸗
fangniß geſchleppt habe, ein Wechſel, der nur
aus ſtraͤflicher Abſicht erfolgt ſein konnte, und der das arme Opfer der Schaͤndlichkeit Sir Lionels Preis gab, ohne daß es einen Zeugen geben konnte, der deſſen Schickſal erfuͤhre, oder einen Streiter, der ihn raͤche. Alle Beſchluͤſſe und Ueberlegungen Dudleys waren jetzt plob⸗


