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außer aͤhnlichen Gedichten und den Kirchenge⸗ ſängen wenig Muſik, bis Josquin uns verfei⸗
nerte und beſeelte. Die Burg jedes Barons
hatte zwar ihre Minſtrels, doch da deren Stimmen nicht ausgebildet waren, konnte man Geſang faſt nur im Chore oder auf dem freien Felde, bei den Landleuten hoͤren, bis der froh⸗ liche Franzmann, ſeine leichten Lieder dem Tone des Spinetts und der Laute anpaſſend, die Hallen der Burgen und Zimmer der Da⸗ men von lieblichern Tonen erſchallen machte.“ Wie ſindet Ihr dieſe Lauteß fragte Bea⸗ ſie iſt von einem geachteten Meiſter.“
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i allerdings gut genug fuͤr einen engli⸗
ſchen Kuͤnſtler“ erwiderte Dudley, das Inſtru⸗ ment mit geringſchätzendem Blicke betrachtend, „doch, mit Eurer guͤtigen Erlaubniß, unſere Landöleute ſind nur Stuͤmper, und ihre plumpe Hand eignet ſich mehr fuͤr den Ambos und den Pflug, als fuͤr irgend eine Beſchäftigung, zu welcher Geſchick oder Geſchmack gehort.— Frankreich iſt das einzige Land fuͤr dergleichen koſtbare Tandeleien. Deſſen ungeachtet iſt die Laute ſchon genug, nur klingt ſie etwas nach der Zither.— Sch furchte, es wird noch eine geraume Zeit vergehen, ehe wir mit unſeren galliſchen Nachbarn wetteifern koͤnnen, ſowohl in dem ſchoͤnen Klange ihrer Guitarre, als


