Teil eines Werkes 
2. Band (1827)
Entstehung
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weilig waͤre, könnte die Lanze nicht gegen die Guitarre, das Speer nicht gegen Pfeife und Handtrommel vertauſcht werden. Hier iſt eine Laute, die nicht ſchlecht iſt, wenn ſie in eine kunſtfertige Hand fällt, und da ich ſelbſt nur noch eine Anfängerinn bin, moͤchte ich gern Unter⸗ richt von Jemand nehmen, der ſie gewiß bei den ſchoͤnen Muſikmeiſterinnen Gaskoniens treff⸗ lich ſchlagen lernte. Nein, nein, ſagte Dudleh,ich habe mich bei Miß Fitzmaurice eingedrängt, und ihren Geſang unterbrochen; laßt ihre Stimme ſich zuerſt hoͤren, und ſie hat dann nach dem Sän⸗ gergeſetze das Recht, mir zu gebieten, irgend einen Beweis der rohen Minſtrelſchaft zu ge⸗ ben, welche ich mir unter dem beſtaͤndigen Schmettern der Laͤrmtrompete auf den Kuͤſten Frankreichs zu erwerben vermochte. Ich dachte, Sir, ſagte Beatrix, welche ſich bereits daran gewoͤhnt hatte, ihre Wuͤnſche ohne Zogern erfullt zu ſehen,Ihr hättet in je⸗ nem Lande feiner Sitte auch gelernt, daß eine Dame auf augenblickliche Erfuͤllung rechnet, wenn ſie eine Bitte ausſpricht. Sie ſprach dies mit einem ſtolzen Neigen des Kopfes, und einem gewiſſen Ausdruck von Hoheit; doch jetzt, als reue es ſie, ſich zu ſtolz bei ſeiner Weige⸗ rung gezeigt zu haben, fuhr ſie in vertrauliche⸗