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uberzog ſein Geſicht.„Ich bin froh daruͤber!— Ich bin froh daruͤber!— Doch horch! horch. Kapitain Baſſet koͤmmt; ich weiß es an dem Knurren meines Hundes. Fort! fort, um Gottes Willen! Ich werde hart geſtraft, er⸗ faͤhrt er es, daß ich mit Euch geſprochen habe.“ Bei dieſen Worten winkte er haſtig mit der Hand, als wolle er ſeinen Beſucher zu augen⸗ blicklichem Ruͤckzuge bewegen, und verſchwand dann ſogleich vom Fenſter.
In der Furcht, ſeinen ungluͤcklichen Vetter neuen Mißhandlungen auszuſetzen, folgte Dud⸗ ley der Warnung, und entfernte ſich, uͤber⸗ raſcht und empoͤrt durch das, was er geſehen hatte. Sein erſtes Gefuͤhl war die feſte Ueber⸗ zeugung, daß Cecil im vollen Beſitze ſeines Verſtandes ſei; daß die finſterſten, ſchändlich⸗ ſten Abſichten die Nachricht von ſeiner Geiſtes⸗ ſchwaͤche erfunden hätten, und daß nichts, als die Gewalt und Grauſamkeit eines Machtrau⸗ bers an einer ſolchen Einkerkerung Schuld wa⸗ ren. Obgleich durch Truͤbſinn beſchattet, ver⸗ riethen ſeine Zuͤge doch Liebenswuͤrdigkeit und ſcharfen Beobachtungsgeiſt; durch ſeinen Geſang in der Wokey-Hoͤhle hatte Dudley die ueber⸗ zeugung gewonnen, daß ſein Gehoͤr eben ſo richtig, als ſeine Stimme angenehm ſei; ſeine Worte waren im Anfange der Unterhaltung
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