Teil eines Werkes 
2. Band (1827)
Entstehung
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hoͤher hinauf, bis er zu einem Gemache kam, welches ein Fenſter mit der Ausſicht auf das Innere der großen Halle hatte. War es je mit einem wirklichen Fenſter verſehen geweſen, ſo war dies doch wenigſtens jetzt nicht mehr der Fall, ein Umſtand, der ihm geſtattete, den Hund zu ſehen, durch deſſen lautes, ungeduldi⸗ ges Gebelle er bewogen worden, hier herauf zu klettern. Es war ein ſchoͤner weißer Huͤh⸗ nerhund, aber nicht eingeſperrt, wie er es an⸗ fangs vermuthet. Er verſuchte ſeine ganze Kraft, indem er ohne Unterlaß gegen den gra⸗ deuͤber ſtehenden Thurm ſprang. Jedesmal er⸗ neuerte das Thier ſeine Anſtrengungen, wenn es von einem hervorſpringenden Steine, auf dem es ſich fuͤr einen Augenblick erhalten hatte, auf den Boden zuruͤckfiel. Wie groß war aber Dudleys Ueberraſchung, als er, ſorgfältig nach dem Gegenſtande blickend, den der Hund zu erreichen ſtrebte, zwei Arme ſahe, die ſich aus einem vergitterten Fenſter in einiger Hoͤhe, dem Thiere entgegenſtreckten, und ſich, jedoch ver⸗ geblich, bemuͤheten, den armen Hund zu erfaſ⸗ ſen, wenn er ſo hoch an der Mauer hin⸗ aufſprang.

Wenige Minuten genuͤgten Dudley zu der Ueberzeugung, daß er innerhalb der Halle ganz ſicher auf dem Simſe, der einen Thurm mit