Teil eines Werkes 
2. Band (1827)
Entstehung
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als er es gewuͤnſcht haͤtte, da an den Waͤnden ſchon die Tiſche zu dem heutigen Feſte aufge⸗ ſtellt waren. Waͤhrend dieſer Beſchaͤftigung hoͤrte er das laute Gebell eines Hundes. Es ſchien uͤber ihm zu ertoͤnen, und aus einem der vier runden Thuͤrme zu erſchallen, welche an den Ecken des Gebaͤudes ſtanden, und der hier das aͤußerſte Ende der Halle bildete. Er beſchloß, den Thurm wo moͤglich zu erſteigen, nicht nur um das Thier, welches eingeſchloſ⸗ ſen ſchien, zu befreien, ſondern auch in der Hoffnung, von dieſer Hoͤhe aus eine beſſere Ueberſicht des Landes umher zu gewinnen. Als er aber den Fuß des Thurmes erreichte, fand er die Thuͤr, die in denſelben fuͤhrte, dicht mit Naͤgeln beſchlagen, und ein ſtarkes Vor⸗ legeſchloß, welches an derſelben lag, ſagte ihm, daß dies irgend ein Verwahrungsort ſei. Kein Diener war in der Naͤhe, und er wollte daher ſchon ſeinen Vorſatz aufgeben, als es ihm einfiel, daß der gegenuͤber ſtehende Thurm viel⸗ leicht nicht eben ſo verwahrt ſei. In dieſer Vorausſetzung fand er ſich nicht getaͤuſcht. Die Thuͤr war offen, und unmittelbar dahin⸗ ter begann die ſteinerne Windeltreppe, welche zu der Spitze des Thurmes fuͤhrte. Bei ein⸗ zelnen Stufen waren weitere Raͤume, durch Einſchnitte in der Mauer erhellt; er ſtieg aber