Teil eines Werkes 
2. Band (1827)
Entstehung
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einem Tage, und morgen ſollſt Du wieder ſpinnend unter Deinen Maͤgden ſitzen, und ih⸗ nen, wenn Du vt alle Deine Balladen vorſi ngen.

Wahrhaftig, die din ſich auch beſſer an, als dieſe berauſchten Schreier, wenn ihnen unſer beſtes Zweipfennigs⸗Ale in die Naſe ſteigt. Achte ſie zu gering?! Wißt Ihr, Sir Lionel, wie viel wir ſchon zu dieſem Feſte ausgegeben haben, fuͤr Getraͤnke und Speiſen? ui Ei, das iſt eine Frage, die paſſender mei⸗ nem Haushofmeiſter vorgelegt wuͤrde, entgeg⸗ nete Sir Lionel mit ſeinem ſpoͤt⸗ tiſchen Blicke.

Ach, es iſt wohl gut, ein cdles Herz zu haben, und einen Magen, der nicht nach der Speiſe fragt, aber es iſt ein uͤbel Ding, heut Feſte zu feiern, und morgen zu faſten. Der beſte Haushofmeiſter iſt der Herr, und der ſi⸗ cherſte Geldkaſten ſeine eigene Taſche Es iſt beſſer, von Hans und Kunz zu borgen, die es nicht zuruͤckfordern, als Schuldner zu haben, die uns in das Ohr ſchreien koͤnnten:be⸗ zahle! wenn wir eben zu Bette gehen wol⸗ len. Wahrhaftig, bei dieſer Weiſe thaͤte es Noth, die Roſenobels wuͤchſen wie aus der Erde.