ben, und ſein Vorſitz, als Herr des Hauſes, war dabei durchaus erforderlich. Die Paſal⸗ len, die Minſtrels, und beſonders die niedern Lehnsleute, ſagte Sir Lionel, ſaͤhen dieſem jaͤhrlichen Jubel mit ſo viel Erwartung entge⸗ gen, daß er ſich nicht entſchließen koͤnne, ſie dieſes Vergnuͤgens zu berauben, obgleich er verſicherte, daß es mit ſeiner eigenen Betruͤb⸗ niß beſſer n wuͤrde, das S2 abzuſagen.
„Guter Gott! guter Gott! Sir Lionel,. rief die Lady aus,„das wuͤrde uns jetzt we⸗ nig nuͤtzen, wo ſchon alles dazu vorbereitet. iſt. Wahrhaftig, lieber als eine Taſche voll be⸗ ſchnittener Goldſtuͤcke wollte ich, daß unſer Gaſt einige Tage fruͤher gekommen waͤre, da⸗ mit wir alle dieſer Unruhe, dieſen Koſten, die⸗ ſen Beſchwerlichkeiten häͤtten entgehen koͤnnen, die doch zu nichts dienen, als einer zuſammen⸗ gerafften Menge von Landlaͤufern, Pfeifern und Baͤnkelſängern den Magen zu fuͤllen. Ver⸗ wuͤnſcht ſeien die Kerle, die anderer Leute Ohr ihres eigenen Mundes wegen gefallen, und de⸗ nen ſelbſt keine Muſik ſo wohl der Klang der Becher und Kannen.“
„Nein, nein, meine gute Margarete,“ ſugte Sir Lionel,„achte dieſe ehrlichen Minſtrels nicht zu gering. Ihr Reich iſt zudem nur von


