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rakter jenes Zeitalters. In der einen Ecke des Simmers ſtand ein Schenktiſch mit ſilbernem Geraͤthe, in fuͤnf Reihen uͤber einander aufge⸗ thuͤrmt, aber dennoch wurde hier von Zinn geſpeiſt, während zahlreiche Diener in pracht⸗ vollen Livreen hoͤlzerne Schuͤſſeln und Teller aufſetzten oder wegnahmen. Noch nicht an die Zeit denkend, wo es fuͤr ſchimpflich gehalten wird, ſelbſt bei der Mittagsmahlzeit Brannte⸗ wein zu trinken, und wo man zum Fruͤhſtuͤck
Kaffee, Schokolade oder Thee ſchluͤrft, war die
Geſellſchaft ſehr zufrieden mit dieſen Speiſen, und waͤhrend ſie ſich dieſelben wohlſchmecken ließ, ward uͤber die Zeremonien des Saͤnger⸗ feſtes geſprochen, welches an dem heutigen Tage im Thurmhauſe geſeiert werden ſollte. Sir Lionel bezeugte ſeinen Kummer, daß ſolche Feſtlichkeiten in dem Hauſe Statt finden ſoll⸗ ten, ſo kurz, nachdem man die Nachricht von deſſen geehrtem Beſitzer erfahren habe, doch, ſagte er, dies ſei ein Feſt, mit religidſen Fei⸗ erlichkeiten verbunden, das jaährlich, unabaͤn⸗ derlich, an dem Tage Mariaͤ Himmelfahrt be⸗ gangen werden muͤßte. Es ſei, erzaͤhlte er⸗ ausdrucklich ſo verordnet, als die Hungerfords
in älteren Zeiten gewiſſe Laͤndereien, welche
der Abtei von Glaſtonbury gehoͤrten, in Erb⸗ beſitz erhielten. Seine Gegenwart bei demſel⸗
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