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ſo wie mit Waffen, Denkſpruͤchen und dem al⸗ ten Motto geſchmuͤckt war: he en Dieu ma comforte*).“
Indem ſich Dudley mit weit mehr Behagen in ſein roth und weiß geſtreiftes Bett warf, als am vergangenen Tage auf das harte Lager in Sib Fawcetts Hornſtube, dachte er noch einige Zeit uͤber das uͤbele Geruͤcht nach, in dem ſein Wirth ſtand, von dem er doch bisher noch nichts geſehen hatte, was ſo finſtern Verdacht beſtatigte. Seine Bewegungen auf der Terraſſe, waͤhrend des Gewitters, blieben indeß unerklaͤr⸗ lich, und woher er das Geld nehme, einen ſo furſtlichen Haushalt zu fuͤhren, konnte Dudley nicht begreifen. Doch auf jeden Fall war das Betragen des Ritters voller Wuͤrde, leutſelig und hoͤflich. Seine Verſprechungen waren ge⸗ nuͤgend, Dudley's Aufnahme freundlich, und er glaubte daher, einen guͤnſtigen Ausgang ſeines Auftrages vorausſehen zu koͤnnen. Vielleicht beſtimmten ihn auch die Reize der ſchoͤnen Bea⸗ trix, welche auf ihn einen ſo tiefen Eindruck gemacht hatte, wie fruͤher noch kein anderes weibliches Weſen, zu Gunſten Sir Lionels zu urtheilen, den er wenigſtens ganz unpartheiiſch, und ohne Ruͤckſicht auf die Vorurtheile des
*) Hoffnung auf Gott meine Stuͤtze.


