Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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gemeinen Haufens, zu pruͤfen beſchloß. Mit dieſem aufrichtigen Vorſatze fiel er in Schlaf, und hatte kaum den Vater vergeſſen, als er von der Tochter zu traͤumen begann, mit der er ſich einer ſo langen Unterredung erfreut hatte. Doch es liegt nicht in unſerer Macht, zu berichten, daß ſich ſeine Gedanken auch nur ein einziges Mal bis in die Nachbarſchaft von Wilts, oder zu der Tochter des Sir Euſtach Poyes verirrten, obgleich er mit ihr foͤrmlich verlobt war, und die junge Dame wahrſchein⸗ lich mit der großten Ungeduld der Ankunſt S Brůutigams entgegen

Ende des erſten Theits.