Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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nach jenen weit uͤberlegen, ihre Stellung ver⸗ ließen, und unter den engliſchen Hof und Adel rannen, der, in dem ungegruͤndeten Argwohne, es ſei Verrätherei im Spiele, ſich ſogleich in Schlachtordnung ſtellte. Dem Koͤnige Englands ſprach er die Palme zu, ſowohl in Hinſicht der Tapferkeit, als der perſoͤnlichen Liebenswuͤrdig⸗ keit; doch auch der Tapferkeit und dem edlen Betragen des franzoſiſchen Königs Franz ließ er volle Gerechtigkeit wiederfahren, und ſagte, daß Hall ihn ganz genau beſchrieben habe, als er ihn ſo ſchilderte:Ein guter Prinz von wuͤrdiget Haltung und froͤhlichem Gemuͤth; von brauner Farbe, großen Augen, hoher Naſe, ſtarken Lippen, gewoͤlbter Bruſt und breiten Schultern, duͤnnen Schenkeln und großen Fuͤ⸗ ßen. Da aber der erwaͤhnte Chronikenſchreiber geſagt hatte, daß der Verſtand von zehn Maͤn⸗ nern nicht hinreiche,den Schmuck der Damen, ihre reichen Anzuͤge, ihre unſchaͤtzbaren Juwelen, und die Verſchiedenheit ihrer Schoͤnheit von Tag zu Tag zu beſchreiben, ſo unterließ es Dudley, etwas zu thun, was ein ſolcher Mann fuͤr unmoͤglich erklaͤrt hatte. Er begnuͤgte ſich damit, die Geſchenke zu beſchreiben, die die koniglichen Bruͤder bei der Trennung einander uͤberreichten. Heinrich gab Franz ein Hals⸗ band von prachtvollen Steinen, Rubin⸗Ba⸗ 15*