Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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welcher Dudley, wie bereits erwaͤhnt worden, Zeuge geweſen, bot ihm ebenfalls Stoff zur Unterhaltung. Zwar waren ſchon mehrere Jahre ſeit derſelben verfloſſen, indeſſen noch immer erregten Erzaͤhlungen von derſelben die Theilnahme jedes Ritters, jeder Dame, jeder Dirne. Von den Englaͤndern fagte man da⸗ mals, ſie truͤgen ihre Stammſitze, von den Franzoſen, ſie truͤgen ihre Waldungen, auf ih⸗ rem Ruͤcken, doch als die Turniere, die Baͤlle und Banketts, die Maskeraden und Feſtlich⸗ keiten, als oͤffentlicher Glanz und die Eitelkeit des Einzelnen auf einander gefolgt waren, blieb nichts als ein ermuͤdendes da Capo uͤbrig, und die beiden jungen Koͤnige ſehnten ſich nach der Abreiſe, denn ſie waren ihres Vergnuͤgens we⸗ gen zuſammengekommen, und es war kein Ver⸗ gnuͤgen mehr zu finden. Obgleich der Chroni⸗ kenſchreiber jener Feſtlichkeiten ſagt:Jeder, der irgend ein neues Vergnuͤgen erfinden oder angeben konnte, war willkommen, ſo ſcheint doch nichts Geiſtiges dabei geweſen zu ſein, man muͤßte denn die Schauſpiele hieher rechnen wollen, bei denen dunkle Allegörien, Witz⸗ und Wortſpiele, Worthieroglyphen und Anagramme durch die Ritter gebildet wurden. Dudley be⸗ ſchrieb die Unruhe, die unter ſeinen Landsleuten geherrſcht hatte, als die Franzoſen, der Zahl