Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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men, den Grund des Streites, die Art ihrer Wunden, alles ſetzte er ganz genau auseinander, nicht allein ohne Reue, ſondern ſogar mit einem ſichtlichen Gefuͤhle des Wohlbehagens und Tri⸗ umphes. Außer dem ſprach er noch von Meh⸗ reren Schlaͤgereien, an denen er thaͤtigen Theil genommen, und die faſt nicht weniger blutig geendet hatten. Er uͤbertrieb hierbei aber durch⸗ aus nicht/ denn er hatte lange bei dem beruͤhm⸗ ten Vincentio Unterricht genommen, und galt, ſeiner Jugend ungeachtet, fuͤr einen der geſchick⸗ teſten Fechter in ganz Calais. Wenn wir ſa⸗ gen, daß Beatrix dieſen Erzaͤhlungen mit Ver⸗ gnuͤgen und Bewunderung lauſchte, ſo muͤſſen wir, der Gerechtigkeit wegen, hinzufuͤgen, daß damals ſchwerlich ein einziges Edelfraͤulein in ganz England anders gehandelt haben wuͤrde. So maͤchtig iſt das Beiſpiel der Koͤnige, und der Einfluß des Gebrauches und der Gewohn⸗ heit, daß er das Herz verhaͤrtet, ſelbſt das weibliche, welches ſonſt doch den zarteſten Ge⸗ fuͤhlen zugaͤnglich iſt. Indeim Beatrir aber dieſe Sachen ſo leicht anſah, hatte ſie auch noch das Beiſpiel ihres eigenen Vaters fuͤr ſich, der drei ſeiner Nachbarn opferte, um ſei⸗ nen Zweck der Vergroͤßerung zu erreichen.

Die beruͤhmte Zuſammenkunft zwiſchen dem engliſchen und dem franzoͤſiſchen Koͤnige, von

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