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denn es giebt keinen guten Sammt unter zwan⸗ zig Schilling den Stab, und was den drei⸗ draͤthigen betrifft— werdet Ihr es mir glau⸗ ben, Maſter Dudley, ich bezahlte vier Roſe⸗ nobles fur ein franzoſiſches Kopfzeug, und fuͤr einen halben Stab und zwei Zoll, woraus dieſer Kragen gemacht iſt, ſogar—“
Zum Ungluͤck fuͤr die Vermehrung ſeiner Kenntniſſe ward der Redeſtrom der Lady durch den Eintritt der Miß Fitzmaurice unterbrochen. Ihre Mutter ſtellte ſie unter dem Namen Bea⸗ trir vor, und ihr Erſcheinen beſtätigte augen⸗ blicklich Sib Fawcetts Worte, als ſie dieſelbe eine friſche, bluͤhende Schoͤnheit nannte, ob⸗ gleich ein gewiſſer Ausdruck von Stolß ſich in ih⸗ ren Zuͤgen nicht verkennen ließ. In vieler Hinſicht ſah ſie ihrem Vater auffallend aͤhnlich. Auch ihre Geſtalt war gebieteriſch, doch in allen ein⸗ zelnen Theilen ſo regelmaͤßig, daß ſie nur we⸗ nig größer zu ſein ſchien, als es mit weib⸗ licher Schonheit vertraͤglich gehalten wird. Ihre braunen Augen, mit den dunkelen, und fein gewolbten Brauen, waren ſo majeſtätiſch, wie die einer Juno; die Umriſſe ihres Geſichtes waren gleich edel, ihre Zähne fehlerlos, doch ihr Mund, obgleich die Winkel deſſelben ſich nicht ſo ſpottiſch verzogen, wie bei ihrem Va⸗ ter, ſchien jede Sanftmuth und Leutſeligkeit zu


