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der Fuß des verlorenen Sohnes noch nicht wie⸗ der angeſetzt?“
„Nein, Lady,“ erwiderte eine maͤnnliche Stimme;„alle ſind angefangen, aber noch kei⸗ ner beendigt; doch da iſt der neue Teppich mit Bildwerk, mit Gurken, Blumenſtraͤußen und Granataͤpfeln eingefaßt, und dann der mit wil⸗ den Thieren, Voͤgeln, und noch mehrere andere.“
„Der neue Teppich!“ nahm die erſte Stimme das Wort;„kann ich den neuen Tep⸗ pich aufhaͤngen, du Toͤlpel, ehe er mit Wurm⸗ mehl und Koloquinte gegen die Motten einge⸗ rieben iſt?— Geh deiner Wege, Faulpelz; ich will keinen aufhaͤngen, bis die alten in Ordnung ſind, und der Fremde mag in der geſchnitzten Stube ſchlafen.— He, Johanna! Cicely! Meg! wo ſeid Ihr? Seht nach der geſchnitzten Stube, daß ſie von Spinneweben gereinigt werde; legt neue Matten und bringt das roth und weiße Bett hinein. Sagt der Kochinn, daß ſie das Abendbrod beſorge, wie ich es ihr befohlen habe. Sie ſoll zu mir in die Speiſekammer kommen, um ſich alles zu holen, was ſie bedarf; ſagt ihr auch, daß ſie das Zinngeraͤth heraufſchicke, denn Sir Lionels Gaſt iſt ein reicher, vornehmer Mann, und da ſoll alles im Glanze erſcheinen.“ Die Stimme ward nun immer ſchwaͤcher und ſchwächer, in


