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dem Maaße, wie deren Beſitzerinn ſich entfernte, doch hoͤrte man ſie noch einige Zeit Befehle fuͤr alle Zweige des Hausweſens geben, bis ſie endlich ganz verſchwand. Von dem Litel, den der Teppich⸗Wirker ihr gegeben hatte, ſchloß Dudley, daß er ohne ſeinen Willen die Lady Fitzmaurice belauſcht habe. Er mußte ihr zwar die Gerechtigkeit widerfahren laſſen, daß ſie eine thätige, ſorgſame Hauswirthinn ſei, aber er haͤtte dies von der Gattinn des ſtolzen, ver⸗ ſchwenderiſchen Sir Lionel nicht erwartet. Peter, welcher kurz darauf kam, hatte ſchon Gelegenheit gefunden, mit einigen Dienern des Hauſes Bekanntſchaft zu machen, und kaum hoͤrte er, daß ſie ihre Wohnung in dem Thurm⸗ hauſe nehmen, und die elende Kabache, wie er das Wirthshaus der Sib Faweett nannte, ver⸗ laſſen ſollten, als er voller Freuden ſang:„Al- lerte! allerte! allerte! disoit père Gré- goire,“ und verſprach in aller Fruͤhe des fol⸗ genden Morgens zur Vollſtreckung ſeines Auf⸗ trages aufzubrechen. Sein Herr kehrte hierauf zu dem Cederzimmer zuruͤck, wie das Gemach genennt ward, in dem er den Sir Lionel zuerſt traf. Er fand das Zimmer leer, denn der Wirth, und deſſen kleiner ſchiefer Gefaͤhrte, der jetzt, wo das Amt des Lehrers ihm nichts mehr zu thun gab, des Ritters Privatſekretair


