Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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— 203— ſehr unangenehm geweſen ſein, abreiſen zu müſ⸗ ſen, ohne die„friſche, reizende Schone“ geſe⸗ hen zu haben, die ſo viel zu der Sorgfalt bei⸗ getragen, mit der ſeine n.— ſi ich bemuͤht.

Sir Lionel hte eine große ufeidenßeit mit dieſem Entſchkufſe, rief dann einen Pagen aus dem Vorzimmer herein, und gebot ihm, der Lady Fi tzmaurice zu ſagen, ein Fremder, der einige Tage im Thurmhauſe bleiben werde, und hoͤchſt wichtige Nachrichten aus Frankreich berbracht habe, warte darauf, ihr vorgeſtellt werden zu konnen. Als ſie jedoch nach einiger Zeit noch nicht erſchien, bat Duvleh um die Erlaubniß, mit ſeinem Diener zu ſprechen, um ihn nach Wells ſchicken zu koͤnnen, ſeinen Man⸗ telſac und ſeine äbrigen Sachen zu holen, und die Wirthinn zu bezahlen. Zu dieſem Zwecke ward er in ein kleines Zimmer gefühtt, das die Ausſicht auf den hinteren Hof hatte. Kaum war er hier eingetreten, als er in einem anſto⸗ ßenden Gemache, deſſen Thuͤr nür angelehnt war, eine weibliche Stimme ſagen hoͤrte: „Hilf Himmel, Menſch, giebt es einen lang⸗ ſameten Teppich⸗Wirker, als Du biſt? Ha⸗ ben Vel und der Drache noch keinen neuen Schwanz, iſt Suſanna noch nicht geſtopft, und