Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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als auch, um das Vergnuͤgen zu W die Bekanntſchaft ſeines Vetters zu machen.

„Ihr werdet es bald nicht mehr für ein Vergnuͤgen halten!“ entgegnete der Ritter, und dann wechſelte er das Geſpraͤch, ohne genauer von irgend einer Zuſammenkunft zu ſprechen⸗ Er fragte Dudley, wie lange er ſich in Somer⸗ ſetſhire aufhalten werde, und ladete ihn ein, ſein Gaſt zu ſein, bis er entweder nach Frank⸗ reich zuruͤckkehre, wenn dies ſein Wille ſei, oder bis er an irgend einen anderen Ort berufen werde. Dudley ſagte, da er eine Inſchrift verfertigen laſſen wolle, um ſie, ſeinem Ver⸗ ſprechen gemaͤß, neben dem ungluckſeligen Helme in der Kirche zu Glaſtonbury aufhängen zu laſſen, ſei er gendthigt, noch einige Tage in der Nachbarſchaft zu verweilen, und nehme daher mit Dank das gaſtfreundliche Anerbieten an. Dies that er um ſo freudiger, da ſeine Bekannt⸗ ſchaft mit den Gaſthoͤfen Englands, und be⸗ ſonders mit dem der Sib Faweett, ihn keines⸗ weges auf einen laͤngeren Aufenthalt in denſelben begierig gemacht hatte. Außer dieſen Gruͤnden, die er fuͤr die Annahme jenes Erbietens angab, hegte er auch noch den Wunſch, wenn es moͤglich waͤre, die Bekanntſchaft ſeines Vetters zu machen, an deſſen Schickſal er jetzt den innigſten Theil zu nehmen begann. Auch wuͤrde es ihm