Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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zu ſeicht iſt, um etwas aufzunehmen, eben ſo, wie es unmoͤglich iſt, einem Menſchen etwas zu lehren, dem die Fähigkeit mangelt, etwas zu lernen.“

Dieſe Behauptung beſtaͤtigte der Doktor mit wenigen, abgemeſſenen Worten, durch welche er die Meinung ausſprach, daß er den jungen Menſchen fuͤr mondſuchtig halte, der zwar helle Zwiſchenraͤume habe, unter dem Einfluſſe des Mondes aber jedes verſtaͤndigen Gedankens gaͤnzlich unfaͤhig ſei; weshalb er dies Wort dem legaleren„geiſtesſchwach“ wel⸗ ches er ihm beilegte, als er ihn unfaͤhig fand, ein lateiniſches Zeitwort zu konjugiren, vor⸗ ziehe. Deshalb, fuͤgte er hinzu, ſei Cecil nicht im Stande, ſich ſelbſt zu leiten, und es muͤſſe alſo, nach dem ſiebenzehnten Geſetze Eduards II., Kap. zehn, einem Anderen die Fuͤhrung ſeiner Geſchaͤfte anvertraut und uͤbertragen werden; und zu dieſem muͤhſamen Amte eigene ſich Nie⸗ mand beſſer als Sir Lionel, obgleich er glaube, daß derſelbe nur ſchwer zu deſſen Uebernahme vermocht werden duͤrfte.

Der Ritter beachtete dieſe Aeußerung des Doktors nicht, und Dudley ſagte nun, da er beauftragt ſei, ſeinem jungen Vetter den letzten Segen ſeines ſterbenden Vaters zu uͤberbringen, hoffe er, denſelben zu ſehen zu bekommen, ſo⸗ wohl, um ſich dieſes Auftrages zu entledigen,