Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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ſen eilte er mit der groͤßten Schnelligkeit zu Sir Gilbert Talbot, und bat dieſen, in die Unternehmung zu willigen. Wie Dudley es ſeinem Oheime ſehr richtig geſagt, hatte ſich der Vefehlshaber nie durch Neid beſtimmen laſ⸗ ſen, ſeine Einwilligung zu aͤhnlichen Abenteu⸗ ern zu geben, ſondern hatte ſich nur die Dienſte eines ſo ausgezeichneten Ritters, als Sir Gi⸗ les, zu wichtigern Gelegenheiten ſichern wollen. „Bei der Meſſe, Maſter Dudley,“ entgegnete er dem Knappen, als dieſer die Urſache ſeines Kommens kund gethan, es kann mir nicht gefallen, daß ein ſo wuͤrdiger Ritter, als Euer Ohm, ſein Leben in dem Streite dieſer Aben⸗ teurer wagen, und den Koͤnig um einer ſolchen Urſache wegen dem Verluſte eines ſo tapfern Ritters ausſetzen will. Im Felde iſt er ſo ge⸗ horſam und tapfer, wie irgend ein braver Krie⸗ ger, der je ſein Roß gegen den Feind ſpornte, aber hinter den Waͤllen iſt er immer eigenwil⸗ lig und aufbrauſend, als koͤnnte man nur im Lanzengemenge Athem holen. Ich weiß nicht, was ein groͤßeres Wunder iſt; daß ein ſolcher Heißſporn funfzig Jahr alt werden konnte, oder daß ein Funfziger noch ein ſolcher Heiß⸗ ſporn iſt.“

„Aber mein Oheim, Sir, hat einen feier⸗ lichen Eid geſchworen, die Abenteurer noch die⸗