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len, ſo ſchwoͤre ich feierlich, daß ich auf Frank⸗ reichs Boden fallen, oder die blutige That blu⸗ tig raͤchen will.“
„Waͤre es nicht gut, Sir, fragte Dudley, wenn Sie zu dieſer Unternehmung die Bewilli⸗ gung des Sir Gilbert Talbot erbaͤten?“ Dud⸗ ley entzog ſich keiner kriegeriſchen That, aber er hatte mehr ruhige Ueberlegung, als ſein wil⸗ der, ſtuͤrmiſcher Ohm.
„Du magſt ſie nachſuchen, Knabe, entgeg⸗ nete Sir Giles; aber ich habe einen Eid ge⸗ ſchworen, und weder Bevollmachtigter noch Gebieter, weder Koͤnig noch Kaiſer ſoll mich in den Mauern Calais zuruͤckhalten, wenn die uͤbrigen Abenteurer heute noch einen Ausfall machen, und mich zu ihrem Fuͤhrer haben wol⸗ len. Deshalb ſage ich Dir nochmals, bringe mir meine ſchwarze Ruͤſtung von ſchwäbiſchem Stahl, denn es ſoll Pfeilgeſchwirre, und Schlaͤge mit der Streitaxt, und Lanzenſtoße und Schwerteshiebe geben, ehe dieſe braven Maͤnner zuruͤckkehren, ohne ſich geraͤcht zu haben.“
Dudleh kannte den Ritter zu gut, um ir⸗ gend einen Widerſtand gegen ſeine Entſchluͤſſe zu verſuchen, beſonders in einem ſo wichtigen Falle, daher verbeugte er ſich, und ging, als wolle er die Befehle ausrichten, doch ſtatt deſ⸗


