Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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ſen Morgen hinauszufuͤhren, und hat das Kreuz ſeines Schwertes darauf gekuͤßt. Auch Sie ſelbſt ſind ein echter Ritter und ein Schmuck der Ritterſchaft, daher beſchwoͤre ich Sie, ihn nicht an der Ausuͤbung ſeines Geluͤbdes zu hin⸗ dern. Ich kann verbuͤrgen, daß er weit eher ſich die Sporen von den Hacken reißen ließe, als er auf die Erfuͤllung ſeines Geluͤbdes ver⸗ zichtete.“

„So mag er denn in Gottes Namen gehen, und das Gluͤck geleite ihn; doch Du, guter Dudley, bleib wie ein wachſamer Schildknappe in ſeiner Nahe. Und nimm funfzig Speere von der Leuchtthurm⸗Wache mit Dir, denn ich mag ihn der Tapferkeit dieſer Lollhaͤusler nicht anvertrauen.“

Mit innigem Danke fuͤr die nur ungern gegebene Einwilligung, eilte Dudley nach dem Thore zuruͤck, welches er mit einem wilden Haufen der Abenteurer umringt fand. Sie ſchwenkten ihre Fahne mit dem heiligen Georg, und ſchrieen laut:„Hungerford! Hungerford!“ Der heftige, beſtimmte Ton, in welchem Sir Giles ſeinen Entſchluß, ſie zur Rache zu leiten, ausgeſprochen hatte, und ſein dabei gethanes Geluͤbde, war ſchnell zu ihren Ohren gedrun⸗ gen, und von allen Seiten ſtroͤmten ſie herbei, ſtolz darauf, einen ſolchen Fuͤhrer gefunden zu