Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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kaͤmpften Gegner in gar keinem Verhaͤltniſſe ſtand. Hoch aufgerichtet, mit feſtem Tritté und munterm Schritte ging Sir Giles längs des hoͤlzernen Walles hin; doch hielt er ſich vorſichtig nahe an demſelben, denn leicht haͤtte ſonſt das Meer, bei einem einzigen Fehltritte, einen Triumph uͤber den Beſieger des Nebels erringen koͤnnen. Der Gedanke eines ſo un⸗ wuͤrdigen Endes ſeiner Unternehmung war ſo betruͤbend fuͤr den edlen Ritter, daß er ſich auf einer Bank niederließ, als er, ſeiner Berech⸗ nung nach, das Ende des Walles bald erreicht hatte. Sein Schildknappe lehnte ſich waͤhrend deſſen uͤber die Bruͤſtung, und bemuͤhte ſich, das Waſſer unter derſelben zu erſpaͤhen; die Stadt war ſeinen Blicken gaͤnzlich entzogen. Aber wenn ſie auch unſichtbar war, ſo ver⸗ kuͤndeten doch mehrere Tone die Nahe einer gro⸗ ßen, volkreichen Stadt. Die Morgenglocken der verſchiedenen Kirchen und Kloſter hatten ihr Gelaͤute noch nicht geendigt; die Krieger riefen nach ihren Gefahrten, welche der Rebel ihrem Blicke entzog; der gellende Klang der Trom⸗ pete, das Geſchrei einer Menge Matroſen, welche ein Fiſcherboot nach dem Waſſer zogen, das Schleifen des Kieles auf den Steinen, miſchten ſich mit dem Brauſen der Wellen, wenn ſie ſich in Sir Giles Naͤhe an den Pfei⸗