Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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Gemuͤth ergoͤtzen. Selbſt den Frieden, mit ſeinen Tournieren, welche einen Erſatz fuͤr das Vergnuͤgen an wahren Feindſeligkeiten gewaͤh⸗ ren, und der ihm doch wenigſtens geſtattete, die Thiere der Wildniß zu bekriegen, haͤtte er

ſeinem gegenwaͤrtigen Zuſtande vorgezogen, bei

welchem er taͤglich zu der tantaliſchen Qual verdammt war, die Krieger mit wehenden Ban⸗ nern beim ſchmetternden Klange der Trompeten dem Feinde entgegenziehen zu ſehen, waͤhrend er ſelbſt unthaͤtig in den Mauern von Calais zuruͤckbleiben mußte. Einem ſolchen Gemuͤthe konnte nichts unleidlicher ſein, als Unthaͤtig⸗ keit, und Widerſtand jeder Art war ihm will⸗ kommen, denn er gab ihm Gelegenheit zum Kampfe. In Ermangelung eines wuͤrdigern Gegners fuͤhlte er ſogar in ſiegreicher Beſtrei⸗ tung des Nebels einige Genugthuung, und er

Kuͤrmte daher mit einem Eifer dem Hafendamme

zu, als gelte es, einem Gegner in den Schran⸗ ken mit eingelegter Lanze entgegen zu fliegen, oder einem fliehenden Feinde den Ruͤckzug ab⸗ zuſchneiden.

Nicht ohne Schwierigkeit erreichte er ud lich ſeine Abſicht, und wir glauben, es habe ſei⸗ ner ritterlichen Wuͤrdigkeit keinen Eintrag gethan, daß er ſich ſeines Sieges mit einer Selbſtzu⸗

friedenheit freute, welche eigentlich mit dem be⸗