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Sir Giles nur in ſeinen Vorſätzen beſtaͤrkten, und erwartete daher, daß er, ſeiner ſchweren Stiefeln, und ſeines Mantels ungeachtet, vor⸗ waͤrts gehen, und ſchwimmend ſein Ziel zu erreichen ſuchen werde. Doch zum Gluͤcke be⸗ ſchloß der Ritter, nicht die See, ſondern den Nebel zu bekaͤmpfen, kehrte ſchweigend um, und verſuchte auf's Neue, den Weg nach dem Ha⸗ fendamme zu finden.
Noch einen Augenblick fruͤher war ihm je⸗ der Weg vollkommen gleichguͤltig, jetzt aber, wo ein Hinderniß ſich ihm entgegengeſtellt, hatte er eher ſein Leben geopfert, als auf die Erreichung des Zieles verzichtet. Er war von Natur heftigen, unruhigen Gemuͤthes, und nur bei dem Sauſen der Lanzen, bei dem Flirren der Schwerter, und unter alle dem Geraͤuſche und Getuͤmmel des Krieges, fuͤhlte er ſich wohl. Daher haßte er den ehrenvollen Poſten, der ihm als Gouverneur des Leuchtthurm⸗Thores in Calais uͤbertragen worden; denn es war mit dieſer Wuͤrde unvertraͤglich, Theil an den haͤufigen Streifereien zu nehmen, die in die franzoſiſchen Gaue, nicht ſelten bis zu den Thoren von Boulogne, gemacht wurden, und die ſtets mit Gefahren, Hinterhalten, Ueber⸗ fällen, kurz, mit allen jenen Abenteuern ver⸗ bunden waren, die ein kriegeriſches, ritterliches
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