Teil eines Werkes 
2. Theil (1855)
Entstehung
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Capitain theilt aus, die Leute empfangen und der Kajütenwächter füllt noch einmal die Gläſer.

Wein macht fröhlich. Ein Leichtmatroſe ſtreckt die Hand nach der Pyramide aus und ruht nicht, bis ein rothbäckiger Apfel in ſeine Hand rollt. Sein Maat iſt ſchon dreiſter und knackt die erbeuteten Nüſſe mit den Fingern auf. Nur kurze Zeit dauert es und die Pyramide iſt rattenkahl geworden.

Alles hat ſeine Zeit, auch die Zeit der Luſt in dem Schatten, oder vielmehr in dem Glanze des Weihnachtsbaumes. Die Steuerleute geben einen Wink und der Bootsmann hält im Namen Aller eine Rede, die wegen ihrer Kürze manchen Rednern zum Muſter dienen könnte.Vielen Dank, Capi⸗ tain! ſagt er, dieſem die Hand ſchüttelnd und ſteigt mit den Leuten zu Deck.

Unten iſt es leer geworden, aber die Lichter brennen fort. Die Thür zu Roberts Kajüte iſt geöffnet, ohne daß dieſer, der, den Kopf in die Hand geſtützt, auf ſeinem gewöhnlichen Platze ſitzt, etwas davon ahnet. Da vernimmt er in ſeinem wachen Traume einen ſanft anſchwellenden Ton, der von der andern Seite des Zwiſchendecks herüberklingt. Es folgen mehrere, eine ganze Welt von Tönen,