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dies auf See möglich iſt. Sie werden den Fockmaſt davon in Kenntniß ſetzen. Gleich nach ſechs Uhr erwarte ich Jedermann hier, worauf Sie dann, ſobald ich ein Zeichen gebe, in das mittlere Zwiſchendeck treten. Geſegnete Mahlzeit, meine Herren!“
Die Steuerleute gehen mit der Verſicherung, daß ſie der erhaltenen Einladung mit dankbarem Herzen Folge leiſten und der Mannſchaft ſofort die Befehle des Capitains überbringen werden. Dieſer wendet ſich an ſeinen Paſſagier und ſagt freundlich:
„Und Sie, Herr Robert, bleiben doch bei mir? Es iſt ja Weihnachten.“
„Weihnachten!“ entgegnete dieſer und fährt mit der Hand über die Stirn, als dämmert ein Bild vergangener Tage in ihm auf. Sein Auge blickt ſanft und ein ſtilles Lächeln ſchwebt um ſeine Lippen. Aber plötzlich fällt er wieder in ſeine trübe Stim⸗ mung zurück und er ſagt eintönig:
„Es iſt wohl die Zeit zu meinem Spaziergange gekommen.“
Langſam geht Herr Robert zu Deck und der Capitain ſagt verdrießlich:
„Faſt möchte man verzweifeln und ſeine Hand
von dem Manne abziehen, wenn es nicht um des
lieben Kindes willen wäre. Ich habe es mir nun 11*
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