Teil eines Werkes 
2. Theil (1855)
Entstehung
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zimmermann, der gerade heute ſein letztes Stück Handwerkszeug für einen Trunk hergegeben hatte. „Und ich! Und ich!“ ging es fort, rund um den Tiſch.

„Das iſt gerade die Zahl, die wir brauchen,“ ſagte der Koch.„Und da kommt auch ſchon der ge⸗ bietende Herr die Straße herauf. Das Feuer brennt ihm auf den Nägeln; er kann die Zeit kaum erwar⸗ ten, daß ich ihm Nachricht bringe, es ſei Alles gut. Laßt Euch nicht mit glatten Worten fangen, ſondern bezahlt mit gleicher Münze. Ein Spitzbube betrügt dem Andern.“

Der Capitain der Brigg trat in die Schenke und rückte vornehm den Hut:

„Guten Tag beiſammen. Iſt hier halbwege gutes Seevolk, das ohne Häuer iſt und Luſt hat, eine Reiſe nach Rio Janeiro zu thun, ſo will ich es annehmen. Bei mir am Bord iſt noch Platz.“

Hans Rasmus ſtand auf, und ſich ungeſchickt

verneigend, ſagte er:

„Ich wäre ein Solcher, der zu Dienſten ſteht. Eilf Jahre lang bin ich als befahrener Matroſe auf langen Reiſen geweſen. Welches Schiff, wenn es beliebt?“

„Das iſt der Capitain Bloom,“ ſagte der Wirth