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müßt, iſt dem erzürnten Manne gegenüber die Rede. Ihr habt ſein Kind aus dem Waſſer gezogen und ihr nachher alberne Dinge geſagt. Das war un⸗ klug von Euch. In dem Hauſe war bisher nur Luſt und Fröhlichkeit, jetzt herrſchen Verdruß und üble Laune in allen Ecken. Das kommt von Euern Waſſerkünſten, die ſich für einen ordentlichen Schiffs⸗ offizier wenig paſſen.“
Soll ich einen Menſchen vor meinen ſichtlichen ten ertrinken laſſen?“
„Ein ordentlicher Steuermann hält die Augen auf ſein Schiff. Es wäre keiner in Gefahr gekom⸗ men zu ertrinken, wenn Ihr nicht die Schaluppe verborgtet. Uebrigens habe ich nur den Auftrag unſeres Patrons ausgerichtet und alles Andere geht mich nichts an.“
Der Capitain entfernte ſich, anſcheinend ſehr verdrießlich. Der Werftherr, der ſich ſeinem Freunde gegenüber in einiger Verlegenheit befand, machte die⸗ ſer dadurch ein Ende, daß er denſelben in ſein Haus führte und Ehlert Janſen betrat das Zimmer, das ihm für einige Zeit zur Wohnung dienen ſollte.
Mehrere Tage vergingen und der Bau der Fre⸗ gatte ging der Vollendung entgegen. Die Leute auf dem Werft waren guter Dinge, denn ſie wußten,


