Teil eines Werkes 
2. Theil (1844)
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Orangekragen, ihre Hängematte und die übrigen Be⸗ dürfniſſe, die dem Seemann unumgänglich nothwendig ſind, zum Theil in ſehr mangelhaftem Zuſtande und zu ſehr hohen Preiſen berechnet. Dann wurden ſie an den Ort geführt, wo ſie ihte Habſeligkeiten aufzuſtellen und ihre Hängematten aufzuhängen hatten. Es gelang Emanuel, den Knaben zwiſchen den Pumpen am gro⸗ ßen Maſte, wo er, vor Froſt zitternd, auf dem feuch⸗ ten Deck lag, zu finden und unbemerkt in das Zwi⸗ ſchendeck zu bringen. Hier legte er ihn in ſeine Hänge⸗ matte, empfahl ihn dem Schutze Gottes, und ſprang dann wieder auf das Verdeck, um von dem Hochboots⸗ mann, Mynheer Halle Jantzen zu hören, daß er, in Anbetracht ſeiner Kenntniſſe vom Seeweſen, nebſt den beiden Smackmännern, Claas und Jan, zum Vortopp befördert ſei. Ein ebenfalls an Bord gebrachter Bar⸗ biergeſelle, wurde zur Verfügung des Schiffsdoktors ge⸗ ſtellt, und ein alter Leinweber, den man ſeinem We⸗ beſtuhle entführt hatte, wurde als Kocksmaat einrangirt, wofür der Oberkoch einen andern ſeiner rührigen Maa⸗ ten zum anderweitigen Dienſt hergeben mußte, was zwar ohne Widerſpruch geſchah, doch nicht ohne dem un⸗ ſchuldigen Leinweber einige Püffe und Stöße mehr ein⸗ zubringen, als er ſonſt am Abend ſeines erſten Dienſtes empfangen haben würde.