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lichen, welche man ihrer Heimath und ihrem beſchei⸗ denen Glücke entriſſen hatte, um ſieben Jahre an einem Orte zu leben, den Dante die„Stadt der Qualerkohr⸗ nen“ genannt haben würde.
Ein Officier kam herbei und nahm die neuen An⸗ kömmlinge in Augenſchein. Er verſchmähte es nicht, ſie mit höhnenden Worten zu begrüßen, und manchem von ihnen als erſte Bewirthung einen Schlag zu verſetzen, wenn die geſtellten Fragen nicht ſo beantwortet wurden, wie er es ſich gedacht hatte. Der Seelenverkäufer hörte Alles mit einem ruhigen Lächeln an, hatte für die ge⸗ meine Behandlung, welche der Officier auch ihm zu Theil werden ließ, nichts als hoͤfliche Entgegnungen, und empfing mit einer tiefen Verbeugung ein Cettifi⸗ cat, worauf die Stückzahl der von ihm abgelieferten Männer verzeichnet war, um hiernach aus der Caſſe der Compagnie die ihm zuſtehenden Gebühren in Empfang zu nehmen. Kaum hatte er das für ihn ſo wichtige Do⸗ kument empfangen, ſo eilte er haſtig, als ob die Decks⸗ planken unter ſeinen Füßen brennten, den Fallreep hinab, und ließ das Boot abſtoßen, das bald in dem Dunkel der Nacht verſchwand.
Gleich darauf wurden die unglücklichen Opfer der Seelenverkäuferei näher unterſucht und Jedem ſein Platz angewieſen. Sie empfingen die damalige Uniform der oſtindiſchen Compagnie, die dunkelgrüne Jacke mit dem


