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ten, indem ſie den Punſch bis auf den letzten Tropfen ſchlürften, und dann das Glas zu Boden warfen, daß es in tauſend Stücke zerſprang.
„Gut ſo!“ ſagte der Seemann auffallend ernſt,„jetzt iſt nur noch nöthig, Euch zu zeichnen!“ Er löſte ſich raſch die leicht um ſeinen Hals und um den Arm ge⸗ ſchlungenen ſeidenen Tücher, band ſie den erſtaunten Geſellen um den rechten Oberarm, und ſagte mit ſtar⸗ ker Stimme:„So ſeid Ihr nun von mir in aller Form für den Dienſt der Compagnie geworben, und geht noch vor Sonnenaufgang an Bord!“
„Was iſt das!“ riefen Beide erbleichend.„Wir in den Dienſt der Compagnie getreten? Wir an Bord eines Oſtindienfahrers? Wir haben nicht daran gedacht, ſolche Verpflichtungen einzugehen!“
„Ob Ihr daran gedacht habt, oder nicht,“ entgeg⸗ nete der Seelenverkäufer mit eiſiger Kälte,„darauf kommt hier nichts an. Ihr habt auf Koſten und auf das Wohl der Compagnie getrunken, Ihr habt das Geld derſelben genommen, und ſeid nun, von heute an, auf ſieben Jahre ihrem Dienſte verpflichtet.“
„Wir wollen das Sündengold nicht! Wir wollen's nicht!“ riefen Beide in Todesangſt und warfen die Du⸗ katen wieder auf den Tiſch.
„Das ſteht ganz in Eurem Belieben,“ entgegnete der Seelenverkäufer gleichmüthig, indem er die Dukaten


