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gen gierig das vor ihnen aufgezählte Gold, ihre Finger ſtreckten ſich krompfhaft nach demſelben aus, und den⸗ noch wagten ſie nicht, daſſelbe zu berühren.
„Nein, zum Teufel! die Dinger da gehören uns nimmermehr!“ rief der Eine.
„Ja, zum Teufel! Es iſt Euer!“ ſagte der See⸗ mann.
„Wir dürfen es nicht einſtecken!“ ſchrie der Andere.
„Ihr dürft es! Verſucht's nur!“ ſprach der See⸗ mann mit ermunterndem Tone.„Habe ich all mein Lebtage ein Paar Burſche geſehen, die ſich ſo unbe⸗ holfen anſtellen, wenn ſie Geld nehmen ſollen.“
„Nun denn!“ rief Claas,„ſo ſagt es noch einmal laut und vernehmlich, daß es unſer iſt!“
„Und daß wir es ohne Gefahr einſacken dürfen!“
„Es iſt Euer, und Ihr dürft es ohne Gefahr ein⸗ ſacken, verſteht ſich, mit dem gebührenden Danke gegen die Herren von der Compagnie.“
„Sie ſollen geprieſen ſein, bis an das Ende aller Tage!“ rief Claas. Jan ſtimmte mit ein, und Beide be⸗ mächtigten ſich des Goldes mit zitternden Händen.
„Juchhei!“ rief der Seemann und ergriff eines der auf's Neue gefüllten Henkelgläſer,„trinkt nun noch dies auf das Wohl der Compagnie und ihrer Flagge!“
Er trank ihnen zu und die beiden Betrognen jauchz⸗
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