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Karl's herabzuſetzen Euch bemüht, während die ganze Welt von einem Pole zum andern ſeines Ruhmes voll iſt. Er iſt der Mann, der Schweden unſterblich machte!“
„Es iſt gut, daß die Unſterblichkeit Euch auf dieſe Weiſe geſichert iſt,“ entgegnete der Däne;„denn mein lieber Rönnquiſt, die Sterblichkeit nimmt bei Euch er⸗ ſchreckend überhand, und wenn die letzten Schweden bei der weiſen Staatswirthſchaft Eures Koͤnigs verhungert ſein werden..“
„Herr Groſſirer Lundblad!“ rief der Schwede vor Zorn glühend, und ſtieß ſein Glas, das der Wirth ihm ſo eben mit edlem ſpaniſchen Wein gefüllt hatte, ſo heftig auf den Tiſch, daß es in hundert Splitter zerſprang.„Ihr mißbraucht das Recht der Geſellig⸗ keit. Wenn ich Euch für Eure ungerechten Beſchuldi⸗ gungen mit gleicher Münze bezahlen und Wahrheit ge⸗ ben wollte für Eure Lüge, ſo dürfte ich nur ſagen, es ſei Schade, daß die regierenden Herren ihre Streitig⸗ keiten nicht unter einander ſchlichten, wo dann der Streit zwiſchen Dänemark und Schweden bald beendet ſein möchte; denn mein ritterlicher Herr würde Euren verzärtelten und verwöhnten Oldenburgiſchen Friedrich mit Haut und Haar in ſeine Taſche ſtecken und, mit einem Sprunge über den Sund, ihn nach Schweden ent⸗ führen. Hoch auf den Felſen, die unſre Gothenburg


