Teil eines Werkes 
2. Theil (1844)
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umſchließen, ſollte Seine Däniſche Majeſtät ſtehen, und die Schweden würden von allen Seiten herbeiſtrö⸗ men, 1git

„Um ſich unter den Trümmern von Nya⸗Elfsborg vor Scham erröthend zu verkriechen!“ lachte höhniſch der Däne.„Ihr ſeid nicht glücklich in Euren Beiſpie⸗ len, Herr Rönnquiſt. Gothenburg iſt ein matter Brillant in der funkelnden Krone Eures Abenteurer⸗ Königs, ſeit Tordenſtiold's Kanonen es bis in ſeine Grundfeſten erzittern machten.“

„Das brutale Mark eines norwegiſchen Empor⸗ kömmlings!“ ſchalt der Schwede.„Dänemark iſt ſeit jener ſchmachvollen Hinterliſt ſeines geprieſenen See⸗ helden, der in eine Fiſcherjacke kroch und das Spio⸗ nirhandwerk trieb, ſtatt ehrlichen Kampf zu bieten auf Leben und Tod, ſchmachvoll beſchimpft. Es wird dieſen Flecken nicht von ſich abwaſchen, und wenn die edelſten Söhne des Landes freudig ihr Blut dahingeben. Ihr ſeid am Ende! Eure Ehre ſtarb vor Gothenburg un⸗ ter dem Feuer Eurer eigenen Geſchütze!“

„Dänemark ehrlos!“ ſchrie Lundblad und ſprang auf, indem er Miene machte, ſich auf ſeinen Gegner zu werfen.„Das habt Ihr nicht umſonſt geſagt!“

Ohne Zweifel hätte das glänzende Banket des

Herrn Johannes Wellenberger ein betrübtees Ende