cheln,„daß Aeußerungen ſolcher Art im Stande waren, ſelbſt die Phantaſie eines Briten zu entflammen. Viel⸗ leicht, Herr Admiral, iſt mein Sohn ſo eben damit beſchäftigt, die nöthigen Vorſtudien zu dieſen Unter⸗ nehmungen zu machen; denn mir ging heute die Nach⸗ richt zu, daß der Prinz ſich nach England eingeſchifft hat. Nur zweifle ich, daß das ſchottiſche Hochland der geeignete Ort iſt, um vortheilhafte Handelsverträge zum Abſchluß zu bringen!“
Der Admiral, welcher die Mißſtimmung des Fürſten wohl erkannte, hielt es für das Geeignetſte, ſich zu entfernen, und empfahl ſich:„Leben Sie wohl, gnä⸗ digſter Herr; möge es mir vergönnt ſein, in meinem Vaterlande dem jungen ritterlichen Herrn zu begegnen, und mit Freuden werde ich ihm meine Dienſte widmen.“
„Das wird Ihnen ſchwer werden,“ ſprach der Fürſt ſchnell;„denn der Prinz denkt auf dieſer Reiſe ein ſehr ſtrenges Incognito zu bewahren.“
„Ich werde mich beſtreben, es zu durchſchauen; in jedem Falle aber kann der Fürſt auf mich rechnen.“
Er entfernte ſich mit einer ehrerbietigen Begrüßung, ohne zu ahnen, wann und wie er an dies Verſprechen gemahnt werden würde.
Der Fürſt blieb nachdenkend zurück und ließ ſeinen.
Kanzler zu ſich entbieten.
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