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ich nur ſagen, daß eine ſouveraine Herrſchaft, wie ſie hier geführt wird, mir als Ideal erſcheint, und Deutſch⸗ land würde nie eines andern Glückes bedürfen, wenn ſeine Fürſten alle und zu jeder Zeit in dieſem Sinne regieren möchten. Aber, wo gerathe ich hin? Ew. Durch⸗ laucht wollen mir dieſe Unziemlichkeit zu Gute halten. Meine Zeit ruft mich von hinnen. Herzlich bedaure ich es, daß es mir nicht vergönnt iſt, dem Prinzen Heinrich meine Hochachtung zu bezeugen.“
„Ja, lieber Admiral, dieſem Wildfang gefällt es noch immer, ſich in der Ferne umher zu tummeln.“
„Laſſen ihn Ew. Durchlaucht ungeſtört ſammeln. Er verſteht ſich darauf, und das Erworbene wird einſt ſei⸗ nem Lande zu Gute kommen.“
„Sie kennen ihn genauer, wie es ſcheint.“
„Mir ward in Wien die Ehre ſeiner Bekanntſchaft, und er würdigte mich ſeines Vertrauens. Seine Pläne ſetzten mich in Erſtaunen. Er kennt die Kräfte ſeines Landes genau und weiß, was Noth thut, um ſie aus ihrem Schlummer zu wecken.„„Wir gränzen mit der
ee,““ ſagte er einſt.„„Es bedarf nur einiger Sandels⸗ Verträge mit fremden Nationen, und die Bahn iſt gebrochen. Die Flagge meines Landes wird nc einſt in fernen Welttheilen wehen.““
„Ich begreife,“ ſagte der Fürſt mit ironiſchem Lä⸗


