ſucht die Rückkehr des Prinzen herbei, der ſich im Aus⸗ lande auf Reiſen befand.
Mehrere Male und ſtets dringender war die Mah⸗ nung des Vaters an den Sohn ergangen, endlich heim⸗ zukehren, und die Hoffnung zu erfüllen, die er und ſeine Unterthanen hegten; aber ſtets hatte der Sohn neue Ausflüchte, ſtets blieb noch Eins oder das Andere un⸗ geſehen, was ihm nicht unbekannt bleiben durfte; der Termin der Heimkehr ward von einem Monat zum andern verſchoben. Schon wurde der Fürſt ungeduldig und wollte ſeinem Sohne den ſtrengen Befehl zuſchicken, ſogleich heimzureiſen und ſich an dem Hofe des Groß⸗ herzogs vorzuſtellen, als von dem Prinzen Heinrich ein Brief ankam, worin er ſeinem Vater anzeigte, daß er im Begriffe ſei, ſich von Alt-Holland nach England einzuſchiffen und im ſtrengſten Incognito eine Reiſe in das ſchottiſche Hochland zu unternehmen.
Dieſe unwillkommene Neuigkeit ſtimmte den Fürſten ſehr verdrießlich, und er befand ſich gerade nicht in der beſten aller möglichen Launen, als der Kammerdiener Sir Algenor Effingham, Admiral Seiner Großbritan⸗ niſchen Majeſtät, meldete, der die Gnade haben wollte, ſich dem Fürſten vor ſeiner Abreiſe nach England zu empfehlen.
Der Admiral trat ein. Eine hohe, wettergebräunte


