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nen Püffen und Prügeln erholt hatte, ſchlich er, Thrä⸗ nen in den Augen, langſam weiter:„Ach, du mein guter Gott, was gibt es doch für ſchlechte Menſchen! Achtzehn Schillinge bin ich dem Manne ſchuldig, und weil ich ſie ihm nicht bezahlen kann,— denn der Ver⸗ dienſt iſt knapp,— lügt er mich todt, und da ich das nicht glauben will,— weil ich recht gut weiß, wer ich bin, und daß ich lebe,— läßt er mich mißhandeln mit Scheltworten und Schlägen. Ich weiß, daß es nichts als ein dummes Geſchwätz iſt, um mich zu ärgern und mir Herzeleid anzuthun, damit ſie wieder tüchtig über mich lachen können; aber wie ſie ſagten, ich ſei todt, war es gerade, als ſtäche mir Einer mit einem Meſſer ins Herz. Was für ein tolles Ding! Ich ſoll todt ſein! und gehe hier lebendig umher, habe Kopfweh und einen großen Durſt! Aber jetzt will ich gleich hingehen, wo mich die Leute kennen und wo ſie nichts von der Bos⸗ heit des Ankerwirths wiſſen; da werden ſie mich ſchon kennen; ich werde auch Arbeit finden und von meinem Verdienſte dem boshaften Wirthe ſeine achtzehn Schil⸗ linge bezahlen können; dann ſetze ich aber keinen Fuß mehr in ſein Haus. Laß mich nur erſt im Hafen ſein, da werde ich ſchon wieder zu mir ſelbſt kommen.“
So ſich tröſtend ſchritt er immer rüſtiger weiter und vergaß die Schmerzen, die er empfand. Als er aber


