Teil eines Werkes 
1. Theil (1844)
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Was iſt das! ſchrie der Wirth.Lieben Leute! das iſt ein Verrückter. Den David Braſt kenne ich wohl; der kam jeden Abend hierher und trank ſein Gläschen, bis zu dem Tage vor ſeinem ſeligen Ende. Aber dieſer da, der ſich den Namen jenes ehrlichen Mannes anmaßt, der mir übrigens noch achtzehn Schil⸗ linge ſchuldig iſt...

Ganz recht, achtzehn Schillinge! ſchluchzte David. Die bin ich Euch ſchon ſeit einiger Zeit ſchuldig, und nun ſagt Ihr aus Bosheit, weil ich Euch nicht bezahlen kann, ich ſei todt. Aber Ihr ſolltet Euch der Sünde fürchten.

Sünde hin, Sünde her! rief der Wirth.Wollt Ihr vielleicht die achtzehn Schillinge für den Todten bezahlen, ſo thut Ihr ein gutes Werk, denn ich brauche das Meinige.

Ach, Ihr ſeid ja reich! ſagte David.

So? entgegnete der Wirth erboſt.Das weißt Du? Und darum haſt Du Dich auch wohl hier einge⸗ niſtet, um mich zu beſtehlen? Das ſoll Dir theuer zu ſtehen kommen. Werft ihn hinaus!

Werft ihn hinaus! brüllte der Chor, und in wenigen Augenblicken flog der arme David Braſt kopf⸗ über auf die Straße.

Als David Braſt ſich nothdürftig von den empfange⸗