Teil eines Werkes 
1. Theil (1844)
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Plan am beſten in's Werk zu richten ſei; dann aber zerſtreuten ſie ſich nach allen Seiten, und Jedermann that, was ihm geheißen war, damit der Spaß gut gelinge und ihnen für lange Zeit etwas zu lachen gebe.

Am andern Morgen, als es ſchon einige Zeit Tag war, erwachte David aus ſeinem Rauſche und rieb ſich die Augen. Sein Kopf war ihm ſchwer, denn er war es nicht gewohnt, ſo vielen und ſo ſtarken Wein zu trinken; er fühlte ſich krank und hatte, wie dies wohl nach einem ſtarken Trunke zu geſchehen pflegt, vergeſſen, was an dem Abend vorher mit ihm geſchehen war. Darum war er auch nicht wenig erſtaunt, ſich nicht auf ſeinem Strohſack in ſeinem Keller, ſondern auf einer harten Holzbank in einer Wirthsſtube zu befinden. Jach fuhr er in die Hoͤhe und wollte ſich erheben, als er mehrere Matroſen erblickte, die ſich den Früh⸗ trunk ſchmecken ließen, und ſich mit einander unter⸗

hielten.

Es iſt doch Schade, ſagte Einer,daß der arme Kerl ſo früh daran glauben mußte.

Gewiß, Brüder! Es war freilich ein dummes Schaaf ſein Lebelang; aber er hatte doch ein gutes Gemüth, und ich konnte ihn wohl leiden.

Nun iſt er todt, und es kräht kein Hahn nach ihm. Aber ich kann wohl ſagen, er war ſo dumm bei

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