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ſer Stätte geändert. Der Knabe hat die Bande ſeines Herrn gelbſt, dieſer hat ſeine Officiere befreit, alle Drei ſind feſſellos, aber unerträglich matt, bis zum Tode erſchöpft.
„Wir müſſen für unſere Erhaltung ſorgen, denn nur ſo vermögen wir das Schiff zu retten!“ flüſtert der Capitain ſeinen Officieren zu. Laßt uns zu dem Waſ⸗ ſervorrath gehen.“
Es ſind nur noch zwei Fäſſer unten. Sie öffnen das eine und trinken; die Männer trinken und der Knabe; neue Kraft durchſtrömt ihre Adern.
Dem Leben zurückgegeben handeln die drei Männer in wunderbarer Uebereinſtimmung, und der Knabe, ge⸗ wandt und ſchlau, ſchleicht nach allen Richtungen, um vor Ueberfall zu warnen. Das eine der Waſſerfäſſer bleibt auf ſeinem Platze liegen; es iſt den Rebellen preisgegeben; das andere wird in die Kajüte gerollt. Dann begeben ſie ſich in die Proviant-Räume und ent⸗ fernen das noch vorhandene geiſtige Getränk, damit die Rebellen ſie nicht daran berauſchen; ſie ſenken es durch die Kajütspforten in die See. Auf dem Kajütsgange häufen ſie die vorhandenen Waffen um ſich her; die Piſtolen und Gewehre werden geladen, die Säbel von der hindernden Scheide befreit und zur Hand geſtellt. Dann warten ſie ruhig darauf, was die Rebellen be⸗ ginnen werden.


