Teil eines Werkes 
1. Theil (1844)
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zweiten Abwaſchung bedürftig werdeſt, denn die möchte ſchlimmer ausfallen, als die erſte. Was aber Deinen goldnen Elephanten betrifft, den ſiehſt Du nicht wieder!“ Damit ſtieß das Boot vom Strande ab und nach einer Stunde war der Weſtindienfahrer unter Segel. Der Wirth kroch fluchend und ſcheltend nach Hauſe und bekam ein Fieber. Sonſt aber blieb der Spaß ohne Folgen; der Wirth ließ ſich nach vier Wochen einen neuen Ele⸗ phanten malen, und Lars Anders verſetzte den ſeinigen in St. Thomas für zwei Galonen Rum in einer Regerſchenke.

Und ich weiß einen andern Streich von ihm, der war luſtiger, denn es ging nicht lebensgefährlich dabei zu. Lars Anders hatte gute Kameradſchaft zu Kopen⸗ hagen mit den Holm-Matroſen gemacht, und weil mit dieſen Kerlen nicht ſonderlich zu ſpaßen iſt, Lars An⸗ ders auch ein tüchtiger Hitzkopf war, ſo dauerte es nicht lange, daß die guten Kameraden ſich erzürnten und ein⸗ ander zu Leibe gingen, als ſie gerade die dritte Bowle mit einander geleert hatten. Es waren aber ihrer ſechs Holm⸗Matroſen und Lars Anders war allein, er zog alſo den Kürzern, ward jämmerlich durchgebläut und trug ein Loch im Kopfe davon. Durch vieles Zureden brachten die Wirthsleute ihn dahin, daß er ſich entſchloß, zu einem Wundarzte zu gehen, um ſich verbinden zu laſ⸗ ſen. Nun aber hatten ihn die Leute zu einem gar vorneh⸗