Teil eines Werkes 
1. Theil (1844)
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Schild unten, der Wirth ſtand daneben, ſah ſein gold⸗ nes Ebenbild mit Thränen in den Augen an, und fragte mit zitternder Stimme, ob er ſich nun entfernen dürfe, oder ob man noch weiter etwas beſchloſſen habe?“

„Weiter iſt beſchloſſen,“ antwortete Lars Anders, „daß Du dieſes Schild auf den Rücken nimmſt und, von uns geleitet, bis nach der Elbe Dich begibſt, allwo wir dann euch beide Elephanten erſäufen werden.“

„Das iſt gegen die Abrede!“ ſchrie der Wirth, der für einen Augenblick ſeine Energie wieder gewann, da es ſich um's Leben handelte.

„Still, Kerl!“ brüllte Lars Anders und warf dem Wirth das Schild auf den Racken, dann aber trieb er ihn mit Fußtritten der Elbe zu und die Andern folgten mit Lachen und Jubeln.

Am Strande lag das Boot des Schiffers, zu wel⸗ chem Lars Anders gehörte und bereits der Leute war⸗ tete. Man warf das goldne Schild ſogleich in die Elbe, doch nur um den Staub davon abzuwaſchen, dann ward es in's Boot gelegt, darauf warf man auch den Ele⸗ phantenwirth in die Elbe, aber nur, um ihm einen Schrecken mehr zu den vielen einzujagen, denn ſie zogen ihn ſogleich wieder heraus und Lars Anders ſagte lachend: „Jetzt biſt Du rein gewaſchen von allen Sünden und ich habe Dir vergeben. Hüte Dich, daß Du nicht einer

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