Teil eines Werkes 
1. Theil (1844)
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abnehmen, und was dann folgen wird, werden wir wei⸗ ter beſtimmen.“

Ein lautes Hurrah verſchlang die letzte Rede Lars Anders, und zugleich begannen hundert Kehlen nach Wein, Punſch und anderen Getränken zu rufen. Der Wirth, der bisher ſich nicht von ſeinem Schenktiſche entfernt hatte, mußte jetzt nach allen Theilen des Hau⸗ ſes eilen, um ſeinen gefürchteten Gäſten das Befohlene zu bringen; zwei luſtige Toppmänner hatten ſich ſogar auf den oberſten Boden begeben, und der Wirth mufßte mit der gefüllten Bowle die gefährliche Hühnerſteige hinan, begleitet von dem ſpottenden Lachen der tollen Matroſen.

Aber endlich waren die reichen Vorräthe des Ele⸗ phantenwirthes erſchöpft und der Tag begann zu däm⸗ mern.„Es iſt genug!“ rief Lars Anders mit mächti⸗ ger Stimme,„laßt uns nun mit dem Elephanten ein Ende machen!“ Sie umringten den Wirth, der mehr todt als lebendig war, und trieben ihn mit Püffen und Stößen bis vor die Hausthür. Hier hatte man eine große Leiter an das Haus gelehnt, und gebot ihm hin⸗ aufzuſteigen und das Schild abzunehmen. Er begann ſein Werk, aber er würde es nicht vollbracht haben, wenn nicht einige mitleidige Burſche ihn unterſtützt hät⸗ ten, was man ruhig geſchehen ließ. Jetzt lag das