Teil eines Werkes 
1. Theil (1844)
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„Deſto beſſer, mein Junge,“ lallte er mit ſchwerer Zunge;„wir laufen um ſo raſcher auf; denn hier bei Norden Englands, im St. George's Canal...“

„Wir ſind alſo wirklich in dieſem ſteinernen Hals⸗ band gefangen?“

„Gefangen, Jüngelchen! Ganz gefangen! Und wenn der Morgen graut, liegen unſere Sandfäſſer und unſere Steinkiſten tief unten im Meeresgrund! Dann gehen wir an's Land und ich nehme die Aſſecuranz und die Franzoſendirne!“

„Wen nimmſt Du,“ donnerte eine klare Stimme, und ich ſah den jungen Mann auf der Schwelle ſtehen.

„Die Franzoſendirne! Dein ſchoͤnes Schweſterchen, mein guter Monſieur!“ lallte unſer Capitain; der ſich bereits ganz um den Verſtand getrunken hatte.

Mit' der Wuth eines Tigers ſtürzte der junge Mann ſich auf den Capitain, und würde ihn erwürgt haben, wenn ich ihn nicht zurückgedrängt hätte. Der Betrun⸗ kene war zu Boden geſunken, den jungen Mann aber zog ich mit mir fort auf das Verdeck, und hier, den gefahrdrohenden Himmel ſehend, der mit jeder Secunde alle Schrecken eines fliegenden Sturmes auf uns herab⸗ zuſtürzen drohte, rief ich den Leuten zu:„der Steuer⸗ mann iſt über Bord und der Capitain liegt betrunken in der Kajüte, darum legt Hand an und bergt Segel,