Teil eines Werkes 
1. Theil (1844)
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Das iſt eine ſchlimme Geſchichte, antwortete er mir,und ich wollte lieber zehn Jahre Zuckerrohr in den Plantagen ſchneiden, oder den Rumkeſſel feuern, als daß ich hier an Bord gekommen wäre. Aber wir ſind nun einmal da, und müſſen Alles thun, um uns unſerer Haut zu wehren. Zuerſt wollen wir ſchweigen, denn es iſt nicht gut, daß Viele dies Geheimniß wiſſen; die Rebellion bliebe ſonſt nicht eine Stunde aus. Aber wir wollen fleißig nachdenken, wie wir dem kommenden Uebel ſteuern. Wem zuerſt etwas einfüllt, der ſoll es dem Andern mittheilen.

Dies war ich zufrieden, und wir gingen ausein⸗ ander, Jeder an ſein Geſchäft.

Während dies Alles vorgefallen war und mein Herz ſchwer beklemmte, hatten wir fortdauernd einen ſchönen, ſonnenklaren Himmel über uns, und eine friſche Kühlte trieb das Schiff luſtig dahin. Unſere Paſſagiere machten ſich dies zu Nutze und waren den ganzen Tag und einen großen Theil der Abende auf dem Verdecke

anzutreffen.

Es ſah gar rührend aus, wenn ſie Alle ſo zuſam⸗ men waren, und das Herz tanzte vor Luſt. Das ehr⸗ würdige Haupt des Vaters war mit ſilberweißen Locken gekränzt und in ſeinem Geſichte lag Etwas, das zugleich ausſah wie Vornehmheit und Milde. Neben ihm ſaß