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ners traf und dieſer heftig zurücktaumelte. Ich war viel zu erregt, um die Folgen zu überdenken, ſondern griff vielmehr nach einem zweiten Steine, um mein Rachewerk fortzuſetzen, aber der Getroffene, der meine Abſicht merken
mochte, lief davon und rief mit kreiſchender Stimme:
„Hexenbvotsmann! das gedenke ich Dir!“
Als ich nach einiger Zeit, die ich einſam im Garten zubrachte, von Edmund's Mutter Abſchied nahm und ihr den Vorfall erzählte, antwortete ſie ernſt:„Ihm wider⸗ fuhr ſein Recht; aber ich wollte, es wäre nicht geſchehen. Du haſt Dir den Sohn eines mächtigen Mannes zum Feinde gemacht und es kann von üblen Folgen für Dich ſein. Rechne aber ſtets auf mich und auf den Beiſtand des Herrn, der vorhin mit Dir geſprochen hat.“
Als ich ſpäter nach dem Dorfe zurückkehrte, ging ſchon ein Theil dieſer Vorherſagung in Erfüllung; denn als ich mich ſehen ließ, erfuhr ich ſogleich, daß mein Feind ſchon hier geweſen war und Unkraut geſäet hatte. Mit voller Hand theilte er Schillinge aus an die Jungen, die eben aus der Schule kamen, und lehrte
ſie, was ſie dafür zu thun hätten. Sie jauchzten laut
auf, denn es galt ja dem widerwärtigen Emanuel ein Bein zu ſtellen. Als ich erſchien, wurde ich von allen Seiten umringt und der Ruf:„Hexenbootsmann!
Herenbvotsmann!“ ſchallte mir entgegen; ich war wehr⸗


