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Einiges zu ſeiner Entſchuldigung anführen, aber ſie gab es nicht zu, ſondern ſagte:„Dieſem Knaben verdanke ich die Erhaltung deſſen, was für mich auf der Welt einzig und allein noch Werth hat; ich hoffe, daß Keiner, der mein Haus beſucht und dem meine Achtung noch irgend etwas gilt, dies jemals vergeſſen wird.“
Dieſe Worte brachten auf einmal eine ganz andere Wirkung hervor, und ich ward der Gegenſtand vieler Lobeserhebungen und Liebkoſungen; es war Niemand, der meine That nicht rühmte oder mir irgend etwas Angenehmes erweiſen wollte. Nur der junge Menſch, der ſo bitteren Spott über mich ausgegoſſen hatte, ſtand ſeitwärts und maulte. Er ſah mich mit einem vernich⸗ tenden Blicke an, und ſein flammendes Auge ſchien ſagen zu wollen:„Das gedenke ich Dir!“
Die Dame hatte unterdeſſen mit ihrem vornehmen Begleiter geſprochen und dieſer kam jetzt zu mir:„Wir wollen etwas für Dich thun,“ ſagte er mit einer ſtarken, wohltönenden Stimme,„um Dich für Deine That zu belohnen. Denke nach, was Du in der Welt werden willſt, und wir wollen Dir beiſtehen, es zu erreichen. Oder hätteſt Du ſchon daran gedacht? Sprich!“
Bei dieſer Aufforderung wurde mir ſonderbar zu Muthe. Als mich der Fremde mit ſeinen klaren Augen feſt an⸗ blickte und ſeine kräftige Stimme erklang, fühlte


